Einstellungsratgeber · Hardware-Ratgeber
Gears of War: E-Day ruckelt? So stellst du Grafik und Upscaler richtig ein
Gears of War: E-Day ist seit dem 6.10.2026 für 69,99 EUR auf Steam (Preisstand 10.10.2026) und verlangt Raytracing-Pflicht, 115 GB SSD und Geduld beim ersten Shader-Kompilieren. ComputerBase nennt den PC-Auftritt die neue Grafikreferenz. Dieser Ratgeber sortiert das Grafikmenü in der Reihenfolge, die ComputerBase nahelegt.
Das Wichtigste
- Das Datenblatt verlangt eine GPU mit Hardware-Raytracing – als Beispiele nennt Steam RTX 5050, RTX 2060, RX 6600 und RX 9060 –, 12 GB RAM und 115 GB freien SSD-Speicher; empfohlen sind 16 GB RAM.
- Erst die Shader-Kompilierung durchlaufen lassen: ComputerBase beschreibt das Frame Pacing nach dieser Phase als gut bis sehr gut.
- Bei den Upscalern sieht ComputerBase DLSS 4.5, DLSS 4.0 und FSR 4.1 in Front, TSR vor XeSS.
- RTX Mega Geometry 2.0 fällt nach ComputerBases Einordnung praktisch kaum ins Gewicht und kostet Performance – Mid-Range-Rechner lassen es aus.
Vor dem ersten Settings-Trip: SSD, 115 GB und die Shader-Kompilierung
E-Day läuft auf Unreal Engine 5.6 von The Coalition. Das Steam-Datenblatt (Stand 10.10.2026) nennt als Minimum eine Grafikkarte mit Hardware-Raytracing – als Beispiele RTX 5050, RTX 2060, RX 6600, RX 9060 –, dazu 12 GB RAM, 115 GB freien Speicher, SSD-Pflicht und Windows 10 22H2 (Build 19045.7291). Empfohlen sind RTX 5060, RTX 3060 Ti, RX 6700 XT oder RX 9060 XT mit 16 GB RAM und Windows 11 25H2. Beim ersten Start kompiliert das Spiel seine Shader; ComputerBase ordnet das Frame Pacing nach dem langen Kompilieren als gut bis sehr gut ein. Wer direkt nach der Installation ruckelt, urteilt über eine Bauphase, nicht über die Hardware. Warum Warten hier hilft, erklärt Shader-Stutter: Warum Spiele ruckeln.
Die Upscaler im Überblick: DLSS 4.5, FSR 4.1, XeSS und TSR
Das Grafikmenü bringt DLSS Super Resolution (4.5 im Spiel für den Performance-Modus, vollständig über die Nvidia-App), DLSS 4.0, FSR Upscaling (4.0.3 im Spiel, 4.1 über die AMD-App), XeSS und das engine-eigene TSR mit, dazu Frame Generation von Nvidia, AMD und Intel sowie Reflex. AMD Anti-Lag 2 und Intel XeLL fehlen – und Ray Reconstruction gibt es trotz Pflicht zum Hardware-Raytracing nicht. In der Einordnung von ComputerBase liegen DLSS 4.5, DLSS 4.0 und FSR 4.1 vorn, TSR steht vor XeSS. Für den Regler heißt das: RTX-Karte auf DLSS 4.5, alle anderen zuerst FSR 4.1 testen, TSR als herstellerneutraler Rückfall. Grundlagen vergleicht DLSS, FSR und XeSS richtig einstellen, zur Frame Generation zählt Frame Generation: sinnvoll oder nicht.
RTX Mega Geometry 2.0: optischer Bonus, spürbarer Preis
Das Spiel nutzt RTX Mega Geometry in Version 2.0. ComputerBase fasst seinen eigenen Abschnitt schon im Titel zusammen: theoretisch besser, praktisch kaum – und die Funktion kostet messbar Performance. Wer auf Mid-Range-Hardware jeden Bildpunkt braucht, lässt Mega Geometry aus, bis DLSS oder FSR die Grundflüssigkeit sichern.
Preset-Strategie: Lächerlich gegen Ultra – und was VRAM bedeutet
ComputerBase stellt das Lächerlich-Preset und das Ultra-Preset in einem eigenen Kapitel gegenüber, inklusive Bildqualität und Empfehlung. Die VRAM-Anforderungen stuft ComputerBase als moderat ein; bei Texturen-Nachladen hilft der Blick auf VRAM voll: Symptome und Einstellungen. Im Fazit nennt ComputerBase das Spiel ein Fest für die Augen, für die maximale Stufe aber High-End-Hardware gesucht – und hält fest: Auch nicht voll ausgereizt beeindruckt die Darstellung.
Was du beim Kauf beachtest
E-Day weist die Raytracing-GPU als Mindestanforderung aus, nicht als Kür. Wer nachrüstet, orientiert sich am Datenblatt: empfohlen sind RTX 5060 / RTX 3060 Ti / RX 6700 XT / RX 9060 XT, 16 GB RAM und eine SSD mit 115 GB Platz. Die Standardfassung kostet 69,99 EUR (Steam, Preisstand 10.10.2026). Wer früher einsteigen wollte, hatte ab dem 1.10.2026 den Premium-Zugang für 99,99 EUR – Advance Access nennt ComputerBase das. Ausweichspur: Seit dem 8.10.2026 streamt GeForce NOW den Titel, Ultimate-Mitglieder spielen laut Nvidia in GeForce-RTX-5080-Klassenleistung mit DLSS und Reflex – auf Laptop, Mac, Mobilgerät, Handheld und im Browser. Welche PC-Klasse zu deinem Zielbild passt, sortiert die Kaufberatung Gaming-PC kaufen; die Einzelteile vergleichst du in Gaming-PC-Komponenten.
Pragmatische Einordnung
Reihenfolge schlägt Regler-Fimmel: SSD freiräumen, die Shader-Kompilierung durchlaufen lassen, DLSS 4.5 oder FSR 4.1 setzen, Mega Geometry aus – und dann erst über eine neue Karte nachdenken. ComputerBase nennt die PC-Version gut, aber nicht perfekt; die grobe Flüssigkeit holst du mit den genannten Schritten aus dem Menü, bevor Umbauten ein Thema werden.
Kurz beantwortet
Häufige Fragen: E-Day am PC richtig einstellen
Läuft Gears of War: E-Day ohne Raytracing-Grafikkarte?
Nein – das Steam-Datenblatt (Stand 10.10.2026) führt eine GPU mit Hardware-Raytracing als Mindestanforderung und nennt als Beispiele RTX 5050, RTX 2060, RX 6600 und RX 9060. Ohne solche Karte nennt das Datenblatt keinen Weg ins Spiel.
Mein Spiel ruckelt direkt nach dem Start – ist die Hardware zu schwach?
Nicht unbedingt. Beim ersten Start laufen die Shader-Kompilierungen; ComputerBase beschreibt das Frame Pacing erst danach als gut bis sehr gut. Lass den ersten Durchlauf fertig werden, bevor du die Hardware verurteilst.
Wie viel Grafikkartenspeicher braucht E-Day?
Eine Zahl nennt das Datenblatt nicht. ComputerBase stuft die VRAM-Anforderungen als moderat ein; die empfohlenen Karten passen damit zu typischen Mid-Range-Setups.
Quellen
- unabhängiger Technik-Test mit Stand 1.10.2026 ComputerBase Gears of War E-Day Benchmark
- Hersteller-Datenblatt der deutschen Storeseite mit Preisstand 10.10.2026 Steam
- Hersteller-Blog mit Stand 8.10.2026 NVIDIA-Blog GeForce-Now-Zugang zu Gears of War E-Day